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Allergien durch Zucker

Zucker in der Schwangerschaft - Allergien beim Kind
Zu viel Zucker ist nie gesund, besonders aber in der Schwangerschaft kann er die spätere Gesundheit des Kindes gefährden. Eine Studie aus London fand heraus: Isst die werdende Mutter zu viel Süßes, hat das Kind später ein erhöhtes Risiko für allergische Reaktionen, vor allem Asthma.

Die Forscher der Universität London untersuchten, ob ein hoher Zuckerkonsum der Schwangeren zu atopischen Erkrankungen beim Kind führen kann. Atopische Krankheiten sind eine bestimmte Form allergischer Reaktionen, z.B. Asthma, Heuschnupfen oder Ekzeme der Haut wie Neurodermitis.

Täglich nicht mehr als 25g Zucker

Die Studie zeigt, dass Kinder, deren Mütter in der Schwangerschaft mehr als 82,4g Zucker (das sind etwa 16 Teelöffel) pro Tag konsumiert hatten, um 38 Prozent häufiger an Atopien erkrankten, als Kinder, deren Mütter weniger als 34g Süßigkeiten gegessen hatten. Außerdem traten bei Kindern, deren Mütter viel Zucker zu sich genommen hatten, doppelt so häufig Asthma auf. Die WHO empfiehlt, täglich nur 25g Zucker zu sich zu nehmen. Das sind umgerechnet etwa 5 Teelöffel. Zum Vergleich: eine Tafel Vollmilchschokolade enthält bereits um die 60g Zucker.

Insgesamt wurden fast 9.000 Mutter-Kind-Paare untersucht. Während der Schwangerschaft wurde der Zuckerkonsum notiert, dazu gehörte auch der Zucker der natürlicherweise in Fruchtsäften oder Honig enthalten ist. Im Alter von sieben Jahren wurden die Kinder schließlich auf atopische Erkrankungen hin untersucht. 12,7 Prozent litten zu diesem Zeitpunkt unter Asthma und 16,2 Prozent wiesen Ekzeme auf.

Fructose als Ursache

Die Forscher vermuten, dass vor allem die Fructose im Zucker für das Auftreten der atopischen Krankheiten verantwortlich sei. Wird mehr Fruchtzucker zugeführt, bildet der Körper mehr Harnsäure, was allergische Entzündungen verstärke. Ein weiterer Grund könnte sein, dass zu viel Fructose auf die Bakterien im Darm Einfluss nehme, wodurch sich die Immunreaktionen verändere.

Interessant ist, dass der Zuckerkonsum nach der Geburt keine Rolle mehr für das Kind spielt. Auch wenn die Mutter stillt und viele Süßigkeiten isst, zeigte sich keine erhöhte Gefahr für das Kind an Atopien zu erkranken.

Aus der Hebammensprechstunde:

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