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Campingurlaub Baby

Campingurlaub mit Kindern

Kinder stellen an einen Urlaub andere Ansprüche als Eltern. Während Letztere die Auszeit vom Alltag gerne für Entspannung nutzen, kann es für Kinder nicht aufregend genug sein. Sie wollen herumlaufen, die Welt mit den Händen erkunden, und neue Spielkameraden zu finden ist für sie das Beste überhaupt.


Bildrechte: Flickr i got dizzy guilherme jofili CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten


Bei einem gemeinsamen Campingurlaub lassen sich die verschiedenen Wünsche vereinen. Und wenn Eltern bei der Planung ein paar Hinweise beachten, dann sind nicht nur die Kinder zufrieden, sondern es wartet auch die eine oder andere Erholungspause auf die Eltern.

Wohin soll der Urlaub gehen?

Bei der Wahl des Reiseziels sollte man zum einen auf eine machbare Entfernung und zum anderen auf einen kinderfreundlichen Urlaubsort achten. Mittlerweile bieten viele Campingplätze Spielmöglichkeiten und eine sichere Umgebung für Kinder an. Außerdem gibt es auf einigen Plätzen spezielle, eingezäunte Bereiche für Familien, in denen die KIeinen gefahrlos miteinander spielen und umherlaufen können. Es lohnt sich, mehrere Campingplätze am Urlaubsort im Hinblick auf eine kinderfreundliche Ausstattung zu vergleichen.

Welches Gefährt soll es sein?

Wer es sowohl flexibel als auch komfortabel mag, sollte einen Urlaub mit dem Wohnmobil in Betracht ziehen. VW-Busse, wie man sie beispielsweise mieten kann, bieten genügend Schlafmöglichkeiten für eine vierköpfige Familie und sind durch ihre Kompaktheit auch für Ungeübte gut fahrbar. Die Ausstattung ist bei den meisten Modellen ähnlich: Die Fahrer- und Beifahrersitze lassen sich zu einem dahinter eingebauten Tisch hin drehen, und meist gibt es ein Waschbecken sowie einen mit Gas betriebenen Herd. Die Rückbank lässt sich zum Bett umbauen, die anderen zwei Schlafplätze befinden sich im Aufstelldach. Stauraum für Gepäck ist auch vorhanden. Während ein Wohnmobil Unterkunft und Gefährt in einem ist, braucht man für einen Wohnwagen ein Auto mit Anhängerkupplung.

Was gehört in das Reisegepäck?

Ein weiterer Vorteil eines Wohnmobils oder VW-Busses: Man hat genügend Stauraum, sodass die Kinder nicht auf ihr Lieblingsspielzeug verzichten müssen. Und das ist auch gut so, denn damit auch bei schlechtem Wetter keine Langweile aufkommt, muss man den Kleinen genügend Aktivitäten bieten. Auch für die Fahrt sollte man Verschiedenes zur Beschäftigung mitnehmen: Hörspiele, Bilderbücher, Malutensilien oder Reisespiele - je nachdem wie alt das Kind ist. Neben Spielsachen gehört die richtige Kleidung ins Gepäck: Am besten informiert man sich vor Urlaubsbeginn über das Wetter, dann kann man besser einschätzen, welche Kleidungsstücke man braucht. Zudem empfiehlt es sich, eine Reiseapotheke einzupacken, damit man im Falle eines Falles schnell reagieren kann.

Welche Aktivitäten gibt es am Urlaubsort?

Natürlich sollte nicht jede Minute des Urlaubs durchgeplant sein. Gerade ein Campingurlaub erlaubt viel Spontaneität - wenn es sich um ein kinderfreundliches Areal handelt, finden die Kleinen auf dem Campingplatz immer jemanden zum Spielen. Mit den neu gewonnenen Freunden können sie toben, Ball spielen und die Natur entdecken. Dennoch sollte man sich zumindest grob einen Überblick über die Umgebung verschaffen, damit man immer einen Plan B in der Tasche hat: Bei schlechtem Wetter kann man zum Beispiel zu einem Indoor-Spielplatz fahren, einen Tierpark oder ein familienfreundliches Museum besuchen.

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