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Geburtswehen

Geburtswehen - auf der Zielgeraden

Jede Frau ist unterschiedlich und genauso unterschiedlich werden Geburtswehen erlebt. Es gibt keine Geburt ohne Schmerzen. Klar ist: Wehenschmerz tut verdammt weh. Aber er ist ein Schmerz, für den man etwas Wunderbares bekommt. Vielleicht hilft diese Vorstellung, den Geburtsschmerz als natürlich anzunehmen und sich nicht dagegen zu wehren.

Die Erfahrung von Hebammen zeigt: Frauen, die sich auf ihre Geburtswehen einlassen und sie als Helfer auf dem Weg zum Baby akzeptieren, empfinden die Geburtsschmerzen häufig als weniger schlimm. Trotzdem hat fast jede Frau während der Geburt irgendwann das Gefühl: Ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr. Das ist ganz normal. Und es ist genauso in Ordnung, sich dann für Medikamente zu entscheiden, welche die Geburtswehen erträglicher machen.

Geburtswehen - folgende Phasen gibt es:

1. Eröffnungswehen
Diese sorgen dafür, dass sich der Muttermund öffnet. Die Eröffnungsphase kann bei Erstgebärenden sehr lange dauern. Die Wehen kommen in regelmäßigen Abständen, welche jedoch immer kürzer werden. Die Wehenpausen sind zur Entspannung da und während der Wehen können diese unterstützt werden, indem eine möglichst aufrechte Position eingenommen wird.

2. Übergangsphase

Die Übergangsphase wird von vielen Frauen als besonders schmerzhaft empfunden, denn der Muttermund ist jetzt vollständig geöffnet, aber das kindliche Köpfchen muss noch hindurchtreten. Obwohl sie den Drang dazu verspüren, sollen die Frauen noch nicht mitpressen, um sich und das Baby noch für die eigentliche Geburt zu schonen.

3. Presswehen
Das Baby ist auf dem Beckenboden angekommen, die Austreibungsphase beginnt. Der Körper signalisiert der Frau mit Presswehen: Mitschieben! Intuitiv wissen Frauen, was jetzt zu tun ist und helfen aktiv mit, das Baby hinauszuschieben. Die Hebamme wird dabei sagen, wie gepresst und geatmet werden soll. Hier lohnt es sich auf die Hebamme zu hören, denn „unkontrolliertes“ Pressen verzögert die Geburt nur unnötig. Dann ist es soweit: Mit einer Presswehe wird der Kopf geboren, die letzte Presswehe bringt Schultern und Körper ans Tageslicht. Das Baby ist da!



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