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Übungswehen | Echte Wehen

Übungswehen oder echte Wehen?

Eine häufig gestellte Frage an Hebammen lautet: Woran merke ich, ob ich „echte Wehen“ habe oder nur Übungswehen? Auch wenn Vorwehen bereits regelmäßig auftreten, verschwinden sie bei Entspannung auch wieder. Häufig treten Vorwehen bei Belastung auf (beim Heben oder schnell gehen) und verschwinden danach wieder.

Dieser einfache Hebammentrick bringt es an den Tag: Bei Verdacht auf echte Wehen einfach ein warmes Bad nehmen. Hören die Wehen im warmen Wasser wieder auf, war es falscher Alarm. Werden die Wehen stärker, schmerzhafter und regelmäßiger, dann sind es höchstwahrscheinlich echte Wehen. Bei Unsicherheit, ob es echte Geburtswehen sind oder nicht, sollte man nicht zögern und in die Klinik gehen um die Wehentätigkeit abchecken zu lassen.

Mehr als wieder nach Hause geschickt zu werden, kann ja nicht passieren. Gerade Erstgebärende können schließlich noch keine Experten in Sachen Wehen sein – dafür sind ja schließlich Hebammen da!



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Erfahrungsberichte aus der Community:
Kommentar vom 16.03.2009 11:36
Hallo!

Kann dem nur beipflichten: Als es bei mir losging und ich mir unsicher war, ob ich "echte" Wehen habe, habe ich mir ein Bad eingelassen und im warmen Wasser war dann schnell ziemlich klar, dass das kein Fehlalarm ist, sondern dass ich echte Wehen habe.

Um ein Uhr nachts sind wir dann in die Klinik gefahren und um 5.45 Uhr war meine Kleine auch schon da. Es stimmt also gar nicht, dass man beim ersten Kind zwangsläufig ewig in den Wehen liegt, sondern es kann auch ganz flott gehen :-)

LG
Nadine
Kommentar vom 16.03.2009 11:45
Als ich meine Tochter damals bekam bin ich um kurz nach elf Abends ins Krankenhaus mit einem Wehenabstand von 7 min ... und um 2.22 Uhr war sie dann da .... also kann ich Dir nur zustimmen das es nicht unbedingt so sein muss das man lange in den Wehen liegt ... das ist ganz unterschiedlich ...
LG
Heike
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