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Erhöhtes Allergierisiko durch Stress
Stress, Streit und Sorgen während der Schwangerschaft können sich laut neuesten Studien der Harvard Medical School in Boston negativ auf das Immunsystem und die Allergieabwehr des Kindes auswirken.

Grund: Durch Stress wird eine erhöhte Menge an IgE-Antikörpern durch die Nabelschnur an den Fötus weitergegeben.

Diese speziellen Proteine, mit denen das Immunsystem körperfremde Erreger abwehrt, erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass das Kind an einer Allergie oder Asthma erkrankt. Vergleichbar mit den Auswirkungen von Luftschadstoffen, wird das sich noch im Aufbau befindende Immunsystem des Kindes dauerhaft geschädigt.

Somit zeigt die Studie, dass eine Neigung zu Allergien nicht nur vererbt wird, sondern ebenfalls von äußeren Faktoren bestimmt sein kann.

Tipp: Daher bietet es sich an, Beziehungsstreit, Streit in der Familie, Stress in der Arbeit oder sonstigen, teilweise vermeidbaren Stress und Sorgen bewusst aus dem Weg zu gehen und gegebenenfalls mit Entspannungsübungen oder autogenem Training für einen Ausgleich zu sorgen.

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