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Verstopfung beim Baby

Diese Breizutaten helfen

Verstopfung beim Baby
Verstopfung und harter Stuhlgang bei Säuglingen kommt zwar eher selten vor, kann den Kleinen jedoch große Probleme bereiten. Aber keine Sorge – wir geben euch einen Überblick über mögliche Ursachen und erklären, was ihr gegen Verstopfung bei eurem Baby tun könnt.

Die Verdauung eines Babys muss sich im Laufe der Zeit erst einpendeln. Zudem variiert die Häufigkeit des großen Geschäfts bei jedem Kind, es ist nicht ungewöhnlich, wenn der Stuhlgang manchmal bis zu zehn Tage ausbleibt. Ob ein Baby eine Verstopfung hat, ist daher nicht immer leicht zu erkennen. Gerade deswegen sind viele Eltern verunsichert und wissen nicht, was sie tun sollen, wenn der Stuhlgang länger als gewöhnlich ausbleibt oder generell nur selten erfolgt.

Symptome für Verstopfung

Ob das Baby gestillt wird oder Fläschchen bekommt, wie alt es ist oder ob gerade die Beikost eingeführt wurde – all diese Faktoren spielen eine Rolle bei Babys Verdauung. Eher untypisch sind Verstopfungen in den ersten Monaten. Vor allem wenn das Baby gestillt wird. Harter Stuhlgang stellt sich für gewöhnlich erst mit der ersten Beikost ein.

Sollten die folgenden Symptome auftreten und die Windel deines Babys ungewöhnlich lange leer bleiben, könnte es sich um eine Verstopfung handeln:

  • dein Baby hat keinen Hunger
  • dein Baby ist quengelig und gereizt
  • dein Baby ist geschwächt und müder als sonst
  • dein Baby hat Schmerzen beim Stuhlgang und schreit und weint
  • dein Baby hat einen harten Bauch
  • der Stuhlgang ist sehr trocken und eher kugelförmig
  • Stuhl und Pupse riechen strenger als gewöhnlich
  • dein Baby hat Blähungen
  • psychische Ursachen: Auch Stressfaktoren wie ein Umzug, eine Reise oder Spannungen in der Familie können der Grund für Verdauungsprobleme sein

Das kannst du gegen Verstopfung tun

Sollte eines oder mehrere der Symptome auf dein Baby zutreffen, kannst du mit bestimmten Zutaten – zum Beispiel im Babybrei – Abhilfe schaffen. Bei Verstopfung sollten auflockernde Getreidesorten wie Hafer, Dinkel oder Hirse mit in den Brei gemischt werden. Vollkorngetreide ist aufgrund des Ballaststoffanteils eher auflockernd als Produkte aus hellem Mehl. Weitere stuhllockernde und ballaststoffreiche Lebensmittel sind Kartoffeln, Spinat, Pastinake, Kürbis, Trauben, Äpfel oder Zucchini. Bei starker Verstopfung kann auch ein Teelöffel Pflaumensaft in den Brei gegeben werden. Aber auch Keimöl oder Kleie helfen dem Baby bei der Verdauung. Nicht in den Brei kommen sollten dagegen Karotten, Reis, Reisflocken oder Bananen. Diese Lebensmittel haben eher einen stuhlfestigenden Effekt. Bei Flaschenbabys hat sich die Zugabe von Milchzucker bewährt. Aber Vorsicht: Lieber nicht zu oft oder zu viel Milchzucker in das Fläschchen geben. Sonst bekommt das Baby Durchfall. Am Besten besprecht ihr die richtige Dosierung mit der Hebamme oder dem Kinderarzt.

Neben diesen Tricks helfen aber auch altbewährte Hausmittel wie eine sanfte Bauchmassage oder ein warmes Bad. Beides bringt die Verdauung gut in Schwung. Bewegt man die Beinchen des Babys wie beim Fahrradfahren, lockert dies das Bäuchlein und hilft dem Kind beim Stuhlgang. Wenn das Kind schon alt und groß genug ist hilft Bewegung im Freien. Werden die Beschwerden nicht besser, ist der Besuch beim Kinderarzt ratsam.

Ursachen für Verstopfung

Verstopfungen können für das Kind schmerzhaft und unangenehm sein. Um Verstopfungen vorzubeugen sollte man wissen, welche Ursachen es dafür geben kann. Babys, die gestillt werden, haben in der Regel recht selten Verstopfung. Muttermilch ist ballaststoffreich und für die Kleinen gut verträglich und bekömmlich. Trotzdem kann es natürlich vorkommen, dass ein Baby Probleme mit dem Stuhlgang hat. Hier ist vor allem das Alter des Babys zu beachten. Denn die Art der Nahrungsaufnahme spielt eine wichtige Rolle. Bekommt das Baby Säuglingsnahrung muss sich der Darm erst daran gewöhnen. Wichtig: Um Verstopfung zu vermeiden, sollte die Dosierung des Pulvers genau beachtet werden. Bei Babys, die bereits Beikost bekommen gilt generell das Gleiche: Auch hier muss sich das Baby erst an die Umstellung gewöhnen. Um Verstopfungen vorzubeugen sollte man sich daher an die Schritte der Beikosteinführung halten und dem Baby ausreichend zu trinken geben. Werden all diese Punkte beachtet, stehen die Chancen gut, dass das Baby keine Verstopfung bekommen wird.

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