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Geburt in der Hocke

Geburt in der Hocke mit gutem Halt

Geburt in der Hocke
Die Entbindung in der Hocke eignet sich gut, um die Geburt voran zu treiben. Du gehst tief und mit breit gespreizten Beinen in die Hocke, deine Begleitung zur Geburt, die Ärztin bzw. der Arzt oder die Hebamme stützen dich entweder von hinten auf einem Hocker sitzend, oder von beiden Seiten. In den Wehenpausen kannst du stehen oder dich entspannt zurücklehnen. Diese Position ist sehr anstrengend und wird deshalb oft nur gewählt, um das Baby besser durch den Geburtskanal zu leiten oder in der Austreibungsphase.

Geburt in der Hocke: Vorteile

Bei der Geburt in der Hocke ist dein Beckenausgang maximal erweitert. Dadurch bekommt dein Baby mehr Platz, um ins Becken zu rutschen. Ebenso hilft die Schwerkraft in der Hocke, die Geburt voranzutreiben. Vielen Frauen entwickeln in dieser Position ein gutes Gespür für die Wehen.

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Fragen aus der Hebammensprechstunde:

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Hallo, es tut mir leid, daß Sie diese extreme Panik haben, aber bis zu einem gewissen Punkt ist das natürlich normal. Sie haben diese ganze Trauer schon ei... Weiterlesen ...

Hallo und herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft. Erschütterungen steigern immer die Gefahr einer Fehlgeburt. Gleichzeitig habe ich die Erfahrung gemach... Weiterlesen ...

Community-Meinungen:
Schattenbild Community-Mitglied ohne Profilfoto Anonym
Kommentar vom 30.07.2014 17:30
Geburt in der Hocke
Hallo ihr Lieben,

Auch wenn ich erst ganz am Anfang meiner Schwangerschaft steh, beschäftigt mich das Thema heute schon. Da bereits zwei Freundinnen auf diese Art Mutter wurden warnten sie mich.
Die Haltung ruft Wirbelsäulenprobleme auf und erhöht die Gefahr eines Überdruckes im Kopf
Folge: geplatzte Adern
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