Stutenmilch als Alternative zu Muttermilch bei Kuhmilchallergie
Stutenmilch für Babys
Muttermilch ist die natürlichste und gesündeste Säuglingsnahrung. Doch diese Erkenntnis nutzt wenig, wenn man als Mutter sein Baby nicht stillen kann. Eine Säuglingsanfangsnahrung zu finden, mag im ersten Moment nicht schwer sein. Doch was tun, wenn beim Baby noch eine Kuhmilchunverträglichkeit hinzukommt, die sich oft mit Durchfall, Blähungen und Bauchkrämpfen äußert? Schafs- oder Ziegenmilch bieten aufgrund ihrer Zusammensetzung keinen optimalen Muttermilchersatz. Dagegen kann Stutenmilch eine echte Alternative zur Muttermilch sein. Sie ist dem Nährstoffgehalt der Muttermilch am ähnlichsten. Stutenmilch enthält einen hohen Anteil an Milchzucker, Vitamin C, Eisen, Vitalstoffen und ungesättigten, essentiellen Fettsäuren. Somit bietet sie dem Säugling einen hohen Infektionsschutz und stärkt aufgrund der vielen natürlichen Immunstoffe die Abwehrkräfte. Ein weiterer Vorteil der Stutenmilch liegt in ihrer einfachen Verwendung. Sie braucht nicht technisch aufgearbeitet zu werden. Lediglich Keimöl sollte man der Stutenmilch noch hinzugeben, um den Energie- bzw. Fettgehalt zu erhöhen.
Fazit: Stutenmilch gehört zu den natürlichsten, nahrhaftesten, aufbauendsten und gesündesten Nahrungsmitteln. Sie empfiehlt sich als Erstlingsnahrung bei allergiegefährdeten Säuglingen bzw. zur Überbrückung und als Alternative zu konventioneller Säuglingsnahrung. Aufgrund ihrer Eigenschaften fördert Stutenmilch auf natürliche Weise die Reinigung des Darms und die Entwicklung einer gesunden Darmflora. Sie gilt als der beste Muttermilchersatz.
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