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Passivrauchen & Schwangerschaft

Passivrauchen - Gefahr für's Baby?
Passivrauchen Schwangerschaft
In der Schwangerschaft Passivrauch ausgesetzt oder selbst ab und an einer Zigarette ziehen? Gerade Schwangere sollten bei dem Thema keine Kompromisse eingehen. Zigaretten schaden nämlich nicht erst in großen Mengen – schon eine bis fünf Zigaretten pro Tag können das Geburtsgewicht des Babys um 150 Gramm reduzieren.

Als besonders giftige Komponente des Tabakrauchs gilt Kadmium. Mit jeder gerauchten Zigarette steigt die Konzentration des Schwermetalls sowohl im Blut der Mutter, als auch im Nabelschnurblut deutlich an. Außerdem treten Verhaltensauffälligkeiten bei den Kindern rauchender Mütter unabhängig von der Anzahl gerauchter Zigaretten häufiger auf als bei Nichtraucherkindern. Passivrauchen wirkt sich dabei ähnlich schädigend aus wie eigener Tabakkonsum.

Folgen von Passivrauchen in der Schwangerschaft

Ist eine Schwangere, ein Neugeborenes oder ein Kleinkind Tabakrauch ausgesetzt, steigt das Risiko akuter und chronischer Atemwegserkrankungen und Allergien ebenso wie durch mütterliche Zigarettenabhängigkeit. Es ist somit nur möglich, tabakbedingte Schädigungen des Kindes vollständig zu vermeiden, indem man konsequent auf aktiven und passiven Tabakkonsum verzichtet. Daher sollten Schwangere und frischgebackene Eltern auf eine rauchfreie Umgebung achten und ihr soziales Umfeld darum bitten, Rücksicht zu nehmen und zum Rauchen vor die Tür zu gehen. Dadurch fällt Schwangeren und jungen Müttern auch der eigene Zigarettenverzicht leichter.

Darüber hinaus schützen Nichtrauchen und das Meiden von Passivrauchen in der Schwangerschaft den Nachwuchs vor einer späteren Abhängigkeit. Bei Kindern, die schon während der Schwangerschaft mit Nikotin konfrontiert werden, bilden sich nämlich vermehrt Nikotinrezeptoren im Gehirn. Dadurch sind sie später viel eher dazu geneigt selbst zum regelmäßigen Raucher zu werden, wenn sie im Teenageralter aus Neugierde eine Zigarette probieren.

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