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Finn: Ein blonder Ire erobert die Namens-Hitlisten

Seit einiger Zeit macht der Jungenname Finn von sich reden. Denn immer mehr Eltern finden Gefallen an dem kurzen, einprägsamen nordischen Namen.

Es gibt mehrere Erklärungen für die Bedeutung des Namens. Die erste besagt, dass Finn aus dem Irischen stammt und abgeleitet ist vom gälischen Wort fionn, was soviel bedeutet wie "blond, weiß oder hell“. Eine andere Namensherkunft könnte aus dem Schwedischen kommen, denn dort werden die Bewohner Finnlands „Fynn“ genannt.

Im babyclub.de klettert Finn in den Namens-Hitlisten kontinuierlich nach oben. 2006 schaffte er erstmals den Sprung in die Top-10 der jährlichen Vornamencharts und konnte sich dort auf dem fünften Rang platzieren. In den Top 1000 der babyclub.de-Vornamencharts belegt er momentan den achten Platz

Vor einigen Jahren, als der Name noch nicht so geläufig war, mussten Eltern, die ihr Kind Finn nennen wollten, immer einen zweiten, eindeutig männlichen oder weiblichen Vornamen geben. In Einzelfällen heißen auch Mädchen Finn, heute ist Finn als männlicher Vorname so weit verbreitet, dass ihn die meisten Standesämter als Jungennamen akzeptieren – auch ohne Zweitnamen.

Sehr beliebt ist Finn auch in Kombination mit anderen Namen als Doppelname. So hört man immer öfter Kombinationen wie Finn-Luca, Finn-Hendrik, Finn-Ole oder andere Varianten.

Der wohl bekannteste Namensträger ist der irische Nationalheld Finn MacCool. Er soll sich der Sage nach in ein schottisches Mädchen verliebt haben, das auf einer Insel lebte. Um das Mädchen nach Irland zu bringen, baute er einen mächtigen Damm von der Insel zum Festland. Den Damm kann man noch heute an der Nordküste Irlands besichtigen.


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