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3D-Ultraschall | 4D-Ultraschall

Schön dich zu sehen, Baby!

3D Ultraschall | 4D Ultraschall
Durch die Dreidimensionalität beim 3D-Ultraschall können die Organe des Babys genauer betrachtet werden als bei einem 2D-Ultraschall. So wird eventuell ein Herzfehler, ein offener Rücken (Spina bifida) oder Gesichtsspalten (Kiefer, Lippen, Gaumen) besser entdeckt.
©iStock.com/liseykina

Wann wird der 3D-Ultraschall angewendet?

Der beste Zeitpunkt zur Durchführung des Ultraschalls ist von der 12. bis 16. und der 25. bis 33. Schwangerschaftswoche. Weder der 3D- noch der 4D-Ultraschall unterscheidet sich in der Durchführung von einem klassischen Ultraschall. Beide Ultraschall-Varianten sollen nur durchgeführt werden, wenn der Arzt zusätzliche diagnostische Hinweise benötigt. Chromosomale Besonderheiten wie beispielsweise das Down-Syndrom sind durch den Ultraschall allerdings nicht erkennbar. Die Krankenkassen kommen für die Kosten des 3D- und 4D-Ultraschalls nicht auf. Private Krankenkassen zahlen dagegen häufig die Untersuchung, wenn ein begründeter Verdacht für die Untersuchung vorliegt.

4D-Ultraschall als Erinnerung fürs Leben?

Kommt zur Dreidimensionalität noch eine weitere Dimension hinzu, und zwar die Zeit, spricht man von einem 4D-Ultraschall. Das bedeutet, dass man sogar die Bewegungen des Babys in einer Art Video sehen kann. Deshalb hat sich für den 4D-Ultraschall auch schon der Begriff "Babyfernsehen" etabliert. Viele Eltern empfinden es als Highlight, mit einer Videoaufnahme des Ungeborenen die Arztpraxis zu verlassen. Damit ist ab 2021 allerdings Schluss: Mit dem neuen Strahlenschutzgesetz dürfen Ultraschall-Untersuchungen nur noch durchgeführt werden, wenn sie zur pränatalen Diagnostik notwendig sind.

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